Bilderleuchten

(Quelle:Amazon)

Leuchten setzen Bilder erst richtig in Szene

Bilder setzen einem Raum die kunstvolle Krone auf

Doch wirklich wirken können sie erst, wenn sie ins rechte Licht gerückt werden. Dies ist inzwischen nicht nur Galeristen klar. Auch in immer mehr Privathaushalten haben Bilderleuchten ihren Einzug gehalten. Sie werden in der Nähe des Bildes, meist oberhalb, angebracht. Hier sollen sie das Bild flächenmäßig ausleuchten. Wichtig hierbei sind der richtige Beleuchtungswinkel, der passende Abstand zum Bild und auch die Wattzahl. Der optimale Beleuchtungswinkel liegt bei 60°. Kippt man das Bild beim Aufhängen leicht nach vorn, vermeidet man Reflexionen. Beachten sollte man auch, dass besonders ausladende Bilderrahmen keinen Schatten auf das Bild werfen. Hier gilt es vor allem, den Abstand der Bilderleuchte zum Bild richtig einzustellen. Nur wenn alles perfekt aufeinander abgestimmt ist, wird die Bilderleuchte dem beleuchteten Bild gerecht und schmälert nicht die Freude des Betrachters. Ideal ist die dann, wenn sie nicht auffällt. Schließlich steht das Bild im Mittelpunkt und nicht die Lampe.

Welche unterschiedlichen Bilderleuchten gibt es?

Es gibt Bilderleuchten in unterschiedlichen Ausführungen und für jeden stilistischen Geschmack. So können sie nahezu jedem Wohnambiente angepasst werden. Bilderleuchten sind meist länglich konstruiert. Doch sie sind auch als Spot erhältlich und als Doppelleuchten. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Materialien: matte, gebürstete und polierte Metalle wie Chrom, Aluminium, Messing, teilweise auch mit antikem Finish, aber auch Kunststoff, Keramik und natürlich Glas. Man kann Bilderleuchten erwerben, die direkt ans Stromnetz angeschlossen werden. Es gibt sie aber auch mit Netzstecker und sogar batteriebetriebene Bilderleuchten. Als Leuchtmittel für Bilderleuchten werden meist Halogen-Lampen verwendet. Man findet jedoch auch Leuchtstoffröhren und LED-Lampen.