Wird das Glühbirnen-Verbot wegen Quecksilber Problematik verabschiedet?

Geldsparen durch Glühbirnen-Verbot
Lange Zeit war es im Gespräch, jetzt scheint es endlich Gewissheit zu werden. Die Glühbirnen wie wir sie kennen, werden abgeschafft. Zu lange wurde darüber diskutiert, ob sie für die Umwelt schädlich sind oder nicht. Außerdem würden sie zu viel Strom fressen und so jede Menge an Kosten verursachen. Und nun wurde beschlossen, dass sie ab September 2009 nach und nach vom Markt verschwinden. Was bedeutet das für den Verbraucher, der bisher nur Glühbirnen benutzt hat? Er wird jetzt auf Energiesparlampen umsteigen müssen, aber auch diese bergen enorme Risiken in sich, die man nicht unterschätzen sollte.
Großer Nachteil der Energiesparlampen: Quecksilber
So enthält der Kern dieser Energiesparlampen hochgefährliches Quecksilber, was bei Berührung oder Einatmung zu schweren Verletzungen führen kann. Und bereits jetzt diskutieren die Verantwortlichen wieder darüber, ob man die Sparlampen nicht besser wieder abschafft. Es gibt also gleich zwei Gruppen, die einen sind für Sparlampen schon aus dem Grunde, weil man mit ihnen eine Menge Geld sparen kann, auf der anderen Seite sagen viele, dass es verantwortungslos wäre, diese Lampen unter die Menschen zu bringen, zum einen weil sie eben den erwähnten Quecksilber-Kern besitzen, zum anderen weil sie offenbar keine wirkliche Ersparnis bringen.
Doch nicht so umweltfreundlich?
Außerdem sollen Sparlampen gar nicht so umweltschonend sein, wie es heißt. Man sieht, das Glühbirnen Verbot und das damit resultierende Sparprogramm wird nach wie vor heiß diskutiert. Was soll man also tun? Im Endeffekt bleibt dem Kunden eigentlich nichts anderes übrig, als momentan auf Energiesparlampen umzusteigen und abzuwarten. Mit Sicherheit wird dieses Thema noch für Aufsehen sorgen und bis es eine Entscheidung diesbezüglich gibt, heißt es abwarten.