IMM Köln 2011 präsentiert die schönsten Lampen

IMM Köln - IMM Cologne Messe

Quelle: IMM-Cologne.de

Die internationale Möbelmesse in Köln öffnet am 18. Januar 2011 wieder ihre Pforten. Bis zum 23. Januar werden die tollsten Möbel, die ausgefallensten Designs und die schönsten Lampen präsentiert. Dabei sind nicht nur die bekannten Designer am Start, sondern auch Newcomer haben auf der IMM Köln 2011 eine Chance.

Dafür ist die IMM COlogne uach bekannt: Jedes Jahr werden diverse Designpreise verliehen, Wettebewerbe von Firmen gesponsored und Junge Industriedesigner und Architekten gefördert. EIn Besuch lohnt sich also für alle Stufen der Professionalität.

Villa Auersperg erstrahlt in neuem Glanz dank Foscarini und Philippe Starck

Im Laufe des vergangenen Jahres wurde die Villa Auersperg, ein Nebengebäude des Salzburger Hotel Auersperg umfangreich saniert und umgestaltet. Das ehemalige Wohnhaus ist seit den 50er Jahren eine Herberge für anspruchsvolle Gäste. Die gut 20 Zimmer der Villa verbingen Tradition und Moderne in einer stilvollen Mischung und versetzt den um Jahrzehnte in der Zeit zurück.

Das Entrée des Hauses ziert ein Nachbau des Original-Lüster von 1906, den die traditionsreiche Firma Bakalowits & Söhne rekonstruierte. Beim Betreten der Villa fühlt sich der Besucher in die Gründerzeit und die Geburtsjahre des Gebäude zurückversetzt. Doch trotz des Gründerzeitflair hat moderne Technik Einzug gehalten. Das Badezimmer ist mit einer Fußbodenheizung ausgestattet und weder Flachbildfernseher noch Espressomaschine muss der Gast der Villa Auersperg missen.

Osram setzt auf LED-Lampen

Der Leuchtmittel-Hersteller Osram, eine Tochter des Münchener Siemens-Konzern setzt auf den Zukunftsmarkt energiesparende LED-Leuchten. Osram-Vorstandschef Martin Goetzeler vertraut dabei vor allem auf sogenannte Retrofits: Neuartige LED-Lampen, die aussehen wie die klassische Glühbirne.

Die Siemens-Tochter Osram sieht ihre Wachstumschancen im Markt für LED-Lampen. Ziel ist es, bei Einzelprodukten aber uach bei Großprojekten wie der Beleuchtung von Sportstadien oder Gebäuden weiterhin der Zweite hinter dem Weltmarktführer zu bleiben oder diesen sogar zu überholen, so Vorstandschef Martin Goetzeler am Montag in München. Wann genau Osram den japanischen Konkurrenten Nichia überholen könnte, wollte er allerdings nicht sagen. Der japanische Marktführer hat derzeit einen Marktanteil von 18 bis 19 Prozent, die Siemens-Tochter komme auf immerhin ein Zehntel des Gesamtmarktes. Osram erzielte den Angaben zufolge zuletzt 15 Prozent des Umsatzes mit Leuchtdioden (LED) und organischen Leuchtdioden (OLED).