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Die Lavalampe – bekannt wurde sie in den 70er Jahren. Jeder war damals im Besitz dieser flaschenartigen Lampe. Sie zierte fast jeden Raum. Zunächst in Vergessenheit geraten, ist sie nun wieder da. Retro ist im Trend und damit auch die Lavalampen. Und wie damals ist sie auch heute beliebt, wenn nicht sogar noch ein Stück weit beliebter.
Doch was genau ist eine Lavalampe und was noch viel wichtiger ist – wie funktioniert sie? Wie bereits erwähnt, erinnert die Lavalampe einer Flasche, in der zwei Flüssigkeiten angeleuchtet werden. Ist die Lampe in Betriebstemperatur, nehmen die Flüssigkeiten in der Lampe lavaartige Formen an. Darüber hinaus bewegen sich diese Flüssigkeiten. Darunter befindet sich das Leuchtmittel, was den unverwechselbaren Effekt der Lavalampe ausmacht. Die beiden Flüssigkeiten verbinden sich nicht miteinander und eine der beiden bildet bei entsprechender Temperatur blasenartige Kugel, die der Lava ähneln. Meist bestehen die Flüssigkeiten aus einer Kombination von wasserabweisendem Wachs oder Öl mit löslichen Alkoholen. Farbstoffe ergeben dann beim Anschalten der Lampe dieses wunderschön anmutende Bild, das der Lavalampe den Namen gab. Es muss dringend beachtet werden, dass die in Lavalampen enthaltenen Substanzen gesundheitsschädlich sind. Wird eine Lavalampe beschädigt, muss sie daher sofort fachgerecht entsorgt werden.
Genaueres kann auf der Seite lavalampen.org nachgelesen werden. Die Seite beinhaltet viele Informationen zum Thema Lavalampen. Schließlich ist diese Lampe nicht einfach nur eine gewöhnliche Lampe. Einige nützliche Tipps und Anregungen, wie der erwähnte Gesundheitsschutzhinweis, machen wirklich Sinn. Darüber hinaus gibt es in der Kategorie „Gut zu wissen“ weitere Anregungen über Glühbirnen zur Lavalampe, Stromverbrauch, zur Magmalampe oder außergewöhnlichen Lavalampen-Modellen. Und last-but-not-least gibt es die Lavalampe sogar als App für das iPhone. Der Fortschritt macht eben auch vor der Lavalampe nicht halt.
August 4th, 2011
Redaktion
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